Jagdverein Untertaunus e.V.
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Leserbriefe

Hier haben sie die Möglichkeit, sich in unser Online-Gästebuch einzutragen. Wir freuen uns über ihre Wünsche, Anregungen und Eindrücke.

Kommentare

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  • Arndt Badstieber (Donnerstag, 17. Dezember 2015 17:03)

    Sehr geehrte Vereinsmitglieder,
    wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit !
    Mögen die Höhen des letzten Jahres, die Tiefen des neuen Jahres werden.
    Waidmannsheil
    Ihr
    Vorstand JV Untertaunus

  • Alberto Llobregat (Dienstag, 14. April 2015 15:08)

    Sehr geehrter Herr Gros,
    vielen Dank für Ihren sachlichen Leserbrief zu dem Slogan eines von einem Tierschutz herausgegebenen "Aufklebers". Die Leute die diese, meines Erachtens unüberlegten Aussagen verbreiten, wollen
    bewusst provozieren.
    Leider gelingt dies allzu oft, wissen Sie doch, dass der normale arbeitende Bürger, der auf Grund unserer schnelllebigen Zeit, seine eigene knappe Zeit nicht mit Recherchen oder prüfen auf
    Richtigkeit, eines vom sogenannten Tierschutzverein herausgegebenen Spruches auf einem Aufkleber, befassen will. Somit ist es für unsere, der Jagdausübung nicht vertrauten Mitmenschen einfacher, eine
    andere Meinung zu übernehmen. Die Herausgeber des Aufkleber wissen das, aber es interessiert sie nicht, das sie dabei alle, Jagdscheininhaber und Jäger ( so möchte ich mal den Unterschied
    definieren), über einen Kamm scheren. Aber nur durch permanente Aufklärung im privaten Bereich sowie in der Öffentlichkeit, können wir Jäger diese aufklären!
    Leider sind unter den Jägern im Verhältnis gesehen zu wenige, die sich diesem Thema annehmen. Im Gegensatz dazu sind die "anderen" wesentlich besser aufgestellt und ziehen auch (nochmal: Im Gegensatz
    zu uns Jägern) an einem Strang!! Ihnen Herr Gross kann ich nur meinen Dank dafür aussprechen und hoffe das Sie diesen Ihren Beitrag, bzw. Leserbrief auch an andere Stellen geschickt haben, damit es
    endlich Schule macht, das wir uns, natürlich auf sachlicher Ebene, wehren und uns nicht alles gefallen lassen müssen.
    Vielen Dank
    Horrido und Waidmannsheil
    Alberto Llobregat
    Pressesprecher JVU

  • Gerd Gros (Dienstag, 14. April 2015 08:21)

    Liebe Tierfreunde,

    hier schreibt Ihnen ein redlicher Tierschützer und Jäger.

    Vergangene Woche habe ich auf einer Sitzbank im Wald einen Ihrer "Aufkleber" mit dem verunglimpfenden Text: "Echte Männer kümmern sich um Tiere, Schlappschwänze schießen auf sie" gefunden.
    Ist Ihnen eigentlich Bewusst, dass Sie mit dieser provokanten Aussage die gesamte seröse Jägerschaft in Gänze, mit den wenigen "Freizeitjägern" auf die Ihre Aktion offensichtlich gemünzt ist, in
    einen Topf werfen und persönlich beleidigen?
    Die Personengruppe, welche in deutschen Wäldern als "Freizeitjäger" unterwegs ist, oder die Personengruppe, welche lediglich aus "Vernarrtheit" zu Waffen, eine Jägerprüfung ablegen, ist absolut die
    Minderheit.
    So wie es in einer weißen Schafherde hin und wieder auch mal ein schwarzes Schaf gibt.
    Die absolute Mehrheit der deutschen Jäger fühlt sich dagegen, dem Tierschutz mindestens so verbunden, wie viele Ihre Vereinsmitglieder und möchte gern „Tierschützern“ gerne vorgeben.
    Tatsache ist, bevor ein passionierter Jäger auf ein Stück Wild schießt, hat er erfahrungsgemäß im Durchschnitt bereits mindestens 40 Stunden, auf das Jahr gesehen , und zwar bei jedem Wetter,
    angesessen bevor ein Stück Wild erlegt wird, welches "laut Gesetz erlegt werden soll und muss".
    Zudem arbeitet ein Jäger zusätzlich völlig ehrenamtlich, unzählige Stunden im Wald und Flur, an Pflege und Hegemaßnahmen, welche ebenfalls zur Jagdausübung gehören.
    Nur die „Jägerschaft“ ist in der Lage, dafür zu sorgen, dass sich keine Überpopulationen und keine Tierseuchen bzw. andere Tierkrankheiten auf andere gesunde Tier oder auch den Menschen
    übertragen.
    Ebenso, das kranke und verletzte Tiere von Ihren Leiden möglichst human erlöst werden.
    Eine verantwortungsvolle Bejagung ist in unserer, modernen, von Menschen und Tieren vielfältig, zu großem Teil bereits „über Gebühr“ genuzten Naturlandschaft unabdingbar.
    Schäden an Pflanzen und Bäumen, sowie auf landwirtschaftlichen Flächen, oder die Sicherheit auf unseren Straßen können nur dann auf ein erträgliches Maß begrenzt werden, wenn eine regelmäßige,
    überwachte sowie verantwortungsvolle selektive Bejagung der Wildbestände erfolgt.
    Ich könnte noch unzählige weiter Gründe aufzählen, weshalb es die “Jägerschaft“ und die Ausübung der Jagd geben muss, es würde an dieser Stelle jedoch den Rahmen sprengen.
    Zeitgenossen, welche auf die von Ihnen geschürten Hass durch billige „Phrasen und Schlagworte“ auf die deutsche Jägerschaft und das redliche Waidwerk hereinfallen, können einem Leid tun.
    Jeder verantwortungsvolle und einigermaßen gebildete Bürger, wird verstehen, dass es keine Alternative zur traditionsreichen Jagd in unserer Kulturlandschaft gibt.
    Mit freundlichen Grüßen!
    Gerd Gros

  • Michael Wischmann (Donnerstag, 05. März 2015 08:14)

    Hallo,
    eine sehr gute Homepage!
    Waidmannsheil

  • Stefan Ochs (Donnerstag, 25. Dezember 2014 21:29)

    Frohe Weihnachten und Waidmannsheil an alle, und Danke für diese gelungene Seite

  • Pechtold G. (Freitag, 12. Dezember 2014 16:31)

    Glückwunsch,
    gelungene Homepage.
    Habe es erfreut zur Kenntnis
    genommen.

  • Norman Enk (Sonntag, 07. Dezember 2014 12:01)

    super Homepage

  • thomas hiess (Freitag, 05. Dezember 2014 12:00)

    sehr gute homepage , was lange währt wird meist gut .... !

    Beste Grüße
    Thomas Hiess
    Niedernhausen-Oberjosbach

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