Jagdverein Untertaunus e.V.
Jagdverein  Untertaunus e.V. 

Traditionelle Waldandacht in Taunusstein zu Gunsten der Orlener Senioren.

 

Bläsercorps des Jagdverein Untertaunus unterstützt in diesem Jahr auch die Orlener Jägerschaft.

 

 

Traditionell fand bereits jetzt zum 15. Mal in Orlen „Auf der Moll“, die von der ansässigen Jägerschaft initiierte Waldandacht statt.

Wie auch in den Jahren zuvor ging es darum, durch die Einnahmen der Kollekte und dem Verkauf von warmen Getränken sowie von selbstgemachten Wildbratwürstchen, einen gemeinnützigen Verein in Orlen, finanziell zu unterstützen.

In diesem Jahr hielt Pfarrer Andreas Pohl aus Taunusstein, die Messe ab. Er ging in seiner Predigt einfühlsam auf das immer schneller werdende Alltagsleben ein und mahnte, das man zu schätzen wissen sollte, was jeder hat, Rücksicht auf seine Mitmenschen zu nehmen und die Umwelt und Natur auch für nachfolgende Generationen erhalten.

Auch das jetzt die vielleicht schönste Jahreszeit ist, um die Natur in all ihrer Pracht zu erleben und sich dafür auch zu bedanken, so wie es mit dem Erntedankfest Brauch ist.

Dies wurde dann wie bestellt von zwei imposanten Kranichzügen, direkt über der Moll ,am Himmel bestätigt.

 

Die Waldandacht wurde wie jedes Jahr durch das Bläsercorps des Jagdverein Untertaunus, musikalisch mit Stücken wie „Kyrie, Sanctus, Glocken, Großer Gott wir loben dich, etc.“, begleitet.

Die ca. 200 anwesenden Besucher zeigten durch regen Beifall ihre Freude an der Messe und der gelungenen Veranstaltung.

Anschließend konnten sich die Anwesenden mit warmen Getränken sowie selbstgemachten Wildspezialitäten stärken.

In diesem Jahr werden die Einnahmen den Orlener Senioren zugutekommen.


 

Pressesprecher JVU

Alberto Llobregat

Jägerschlag 2015

 

Jungjägerschlag Jagdverein Untertaunus 2015

 

Ein Bockabschuss verlost /Vier Lose gewinnen !!

Auch in diesem Jahr, wurden im urigen Ambiente der Obermühle,  traditionell unsere frisch gebackene Jungjägerin sowie Jungjäger des Jagdverein Untertaunus, feierlich zur Jägerin und Jäger geschlagen.

 

Nach dem Signal „Sammeln der Jäger“ und der musikalischen Einleitung unseres Bläsercorps, begrüßte der  1 Vorsitzenden Arnd Badstieber die anwesenden Gäste zum Jägerschlag 2015 und sprach ein paar Worte zur Einleitung.

 

Anschließend sprach Volker van Zanten als Ausbildungsleiter,  zur Vorstellung der Jungjäger sowie zum Ablauf deren Ausbildung.

 

Feierlich ging es dann weiter. Mit der Hand auf dem Herzen sprachen die Absolventen den von Arndt Badstieber vorgetragenen Jägerschwur nach und versprachen, das Wild zu hegen und zu pflegen und stets im Sinne der Waidgerechtigkeit zu jagen.

 

Danach hatte dann Dieter Ernst, als bewährter Meister im Umgang mit dem Hirschfänger, in seiner Stellung als Kreisjagdberater die Aufgabe, den letzten Akt unsere diesjährigen Akteure, „ mit diesem Schlag…“, in das Jägerleben einzuführen.  Die Übergabe des Jägerbriefs sowie eines Bruches ließ die Aufregung der im Mittelpunkt stehenden,  dann nochmal richtig ansteigen.

 

Als besondere Überraschung gab es auch dieses Jahr wieder die Verlosung eines Bockabschusses. Allerdings wurden heuer,  aber 4 Böcke zum Abschuss zur Verfügung gestellt, was unsere Jungjäger nicht wussten. Arndt Badstieber gestaltete die Verlosung so spannend das sich am Ende alle sehr über ihren gelosten Bockabschuss freuen konnten.

 

An dieser Stelle möchte sich der Vorstand des JVU mit einem kräftigen Waidmannsdank  bei den Jagdpächtern, Herrn Dr. Hartmut Ebenau, Herrn Dr. Lose, Herrn Armin Seel und Herrn Dieter Ernst, für die von ihnen gespendeten Bockabschüsse bedanken.

 

Zur Auflockerung und für den lustigen Teil der Veranstaltung ließ dann Stefan Ochs nochmal die Ausbildungszeit Revue passieren. Seine teilweisen „Insideranekdoten“ sowie die von allen verständlichen Erzählungen, brachten die Gäste immer wieder zum Schmunzeln.

 

Familie Kunz als Gastgeber konnte wieder mit Leckereien vom Grill und frisch gezapften Bier zur Stärkung der anwesenden Gäste sorgen. Auch hier ein herzliches Dankeschön für den Service.

 

Auch dieses Jahr fand wieder eine gelungene Veranstaltung statt, die unseren Jungjägern bestimmt noch lange im Gedächtnis bleiben wird. 

Alberto Llobregat

Kitzrettung

Jagdverein Untertaunus spendet 750,00 € für die Wild- und „Rehkitzrettung“ an den gleichnamigen Verein.

 

Im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung  konnte der erste Vorsitzende des Jagdverein Untertaunus e.V. Herr Arndt Badstieber,  dem Verein „Kitzrettung Rheingau-Taunus e.V.“, vertreten durch deren erste Vorsitzende Frau Hannelore Wiedemann, einen Scheck in Höhe von 750,00 € als Spende überreichen.

Der Verein Kitzrettung setzt sich insbesondere- wie der Name schon sagt, für die Rettung von Rehkitzen ein.

Die jetzt bald beginnende Mahd der Wiesen fällt in die Setzzeit unseres heimischen Rehwildes. Dieser Umstand wäre ja erst einmal nicht weiter erwähnenswert.

Doch leider legt die Rehgeiß ihre Kitze in dem schnittreifen hohen Gras ab und wähnt diese dort vor Fressfeinden sicher.

Dieser Tarnschutz und das Drücken bei Gefahr helfen den Kitzen wohl gegen den Fuchs und andere Räuber,  aber nicht gegen den Balken- und Kreiselmäher beim Mähen der Wiesen.

Auch die modernen Schutzeinrichtungen, die von den Landwirten gegen das Ausmähen der Kitze verwendet werden, sind leider nicht 100 % sicher, da zumindest die jungen Rehkitze nicht bei der Berührung mit der Schutzeinrichtung aufstehen und weglaufen, sondern sich noch stärker drücken und so dem Tod geweiht sind.

Somit ist vor der Mahd das Ablaufen der Wiesen und die Suche nach den Rehkitzen unabdingbar und wichtig!

Wie Frau Wiedemann in ihrer Ansprache anführte, setzt der Verein neben der „Manpower“ auch auf neue Technik wie z.B. Wärmebildkameras, die ferngesteuert mit einer Drohne über die Wiese fliegen und ggf. die Tiere im hohen Gras anzeigen. Da diese Technik zwar effizient aber auch nicht gerade billig ist, sind sie auf Unterstützung durch Spenden angewiesen.

 

Arndt Badstieber führte aus, dass der Jagdverein Untertaunus, der mit seinen Mitgliedern nicht nur der Jagd, sondern in erster Linie auch dem Tierschutz verpflichtet ist, sich freut, diesen selbstlosen Verein mit einem Betrag in Höhe von 750,00 €,  zum Kauf weiterer Technik, unterstützen zu dürfen.

 

Alberto Llobregat

Pressewart JVU

Hundeausbildung

Hundebesitzer trafen sich an der Altenburg bei Heftrich.

Lehrgang zur Ausbildung in Gehorsam und Disziplin hat begonnen.

 

 

 

Um an dem vom Jagdverein Untertaunus angebotenen Hundeführerkurs teilzunehmen,  trafen sich am vergangenen Sonntag bei leichtem Regen ca. 20 Teilnehmer auf dem Gelände des Alteburger Marktes in Heftrich.

Wie auch in den Jahren zuvor bietet der JV- Untertaunus auch dieses Jahr ab März einen Lehrgang für alle interessierten Hundebesitzer an, die ihren Hunden für einen leichteren Umgang, Gehorsam und Disziplin  beibringen möchten.

Im Rahmen der Ausbildung wird den Teilnehmern mit  professioneller Hilfe durch drei erfahrene Hundeausbilder gezeigt, wie sie ohne Stress für sie selbst und ihrem Tier, die gezeigten Hilfen für ein entspanntes miteinander, täglich im Zusammenleben umsetzen können.

Der Kurs beinhaltet zwei Teile.

Der erste Teil ist die allgemeine Gehorsamsausbildung und ist für alle Hunde gedacht.

Der zweite Teil ist dann nur für Jagdhundebesitzer, denen die Möglichkeit geboten wird, ihre Hunde bis zu den Brauchbarkeitsprüfungen zu auszubilden.

Der JVU weist explizit darauf hin, dass der Kurs erst begonnen hat und ein nachträgliches Einsteigen möglich ist.

Der Kurs findet jeden Sonntag ab 9:00 Uhr in Heftrich auf dem Gelände des Alteburger Marktes statt.

Informationen dazu gibt es vor Ort oder auf der Homepage unter www.jv-untertaunus.de oder unter

Hunde2@jv-untertaunus.de


Pressesprecher

Alberto Llobregat

Kitzrettung

Arbeitsgem. Stammtisch Zugmantel informiert über Tierschutz.


Informationsabend zum Thema „Kitzrettung“ pünktlich vor der Mahd.

 

 

Am 05.03.2015 hatte die Arbeitsgemeinschaft Stammtisch Zugmantel zu einem Informationsabend in die Gaststätte Zur Burg in Taunusstein Neuhof geladen.

Eingeladen dazu waren nicht nur die Mitglieder des Stammtisches Zugmantel, sondern weitere Revierpächter, Jäger sowie die Landwirte der näheren Umgebung.

Das Thema an diesem Abend galt dem Rehwild und  hier  vorrangig der Rettung von Rehkitzen im Zeitraum der Mahd.

Dazu hatte die Arbeitsgemeinschaft Zugmantel die erste Vorsitzende des Vereins „Rehkitzrettung Rheingau-Taunus-Kreis“ Frau Wiedemann um einen Vortrag gebeten.

Nach einer kleinen Einführung durch den Sprecher der AGSTZM Herrn Ralf Gerstenberger, stellte Frau Wiedemann die Arbeit des Vereins vor und beantwortete anschließend die Fragen der ca. 30 anwesenden Teilnehmer.

Die zurzeit angewandte Vorgehensweise, dass die Landwirte vor dem Mähen der Wiesen erst Kontakt mit dem Verein aufnehmen, wurde durch den regen Austausch der anwesenden Landwirte und Jägern und Revierpächter vereinfacht und auch verbessert.

So wurde festgestellt und auch festgehalten,  dass der Jagdpächter in die Informationskette mit eingebunden werden muss und den Verein bei seinen Arbeiten dann durch seine Revierkenntnisse unterstützt.

Rundum ein gelungener Informationsabend, der hoffen lässt, dass der diesjährigen Mahd nicht mehr ganz so viele Rehkitze zum Opfer fallen werden.

 

Wer Näheres über diesen  Verein und seiner Arbeit wissen möchte, kann das im kommenden Untertaunusjäger nachlesen.

 

Alberto Llobregat

Hubertusmesse Heftrich 2014

Messe und Andacht zu Ehren des heiligen Hubertus

Jäger feiern ihren Schutzpatron in Heftrich

Der Jagdverein Untertaunus richtet jährlich zum Gedenken an den Heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger, um den 3. November herum „dem Hubertustag“, eine Messe aus.

 

In diesem Jahr  fanden die Feierlichkeiten in der kleinen aber feinen Kirche zu Heftrich statt. Die bis auf den letzten Platz besuchte Kirche war dem Anlass entsprechend herbstlich und jagdlich, geschmückt. Neben dem Altar war zu Ehren des Heiligen, der Hubertushirsch mit dem Kreuz zwischen seinen Geweihstangen, dargestellt.

 

Der Geschichte nach war Hubertus als junger Edelmann ein leidenschaftlich ausschweifender Jäger. Später erkannte Hubertus mit Gottes Hilfe in allen Wesen Geschöpfe göttlichen Ursprungs die es zu „Hegen und Pflegen“ galt, und so wurde er der Schutzpatron der Jäger.

 

Die Messe wurde durch Pfarrer Markus Eisele abgehalten. Er beeindruckte die Anwesenden mit seinem Detailwissen über die Entstehung der Hubertuslegende.

 

Pfarrer Eisele ging in seiner Andacht sehr  einfühlsam auf die Überlieferung  ein und brachte so auch den Nichtjägern unter den Besuchern, den Zusammenhang der Werte der Jagd hinsichtlich des Umgangs mit den Mitgeschöpfen nahe.

 

In seiner Andacht erläuterte er den oftmals falsch interpretierten Satz aus dem Alten Testament „Mach dir die Erde untertan“, der vielmehr als ein Gebot für die Nachhaltigkeit und den Respekt im Umgang mit seinen Mitgeschöpfen und der Natur verstanden werden sollte. Für das bessere Verständnis zitierte er Albert Schweizer „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.“

 

Er bedauerte, dass es leider zu wenig Gruppierungen gebe, die die Menschen in dieser Form zum Feiern und Nachdenken zusammen bringt.

Der 1. Vorsitzende des Jagdverein Untertaunus Arndt Badstieber, ergänzte die Messe mit seiner Lesung des Paulusbriefes an die Römer.

Das Bläsercorps des Jagdverein Untertaunus, unter der Leitung von Stefan Ochs, begleitete die Andacht mit ihren klangvollen Parforcehörnern und erfreute mit ihren musikalisch vorgetragenen Stücken alle Anwesenden.

 

Nach dem Segen des Pfarrers und Beendigung des Gottesdienstes, gab es noch ein gemütliches Beisammensein im Gasthof zum Taunus, in Heftrich.

 

An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses schönen abends, beigetragen haben. 

 

allark

Waldandacht auf der Moll 2014

Waldandacht, zu Gunsten des Orlener Kindergartens


Bläsercorps des Jagdverein Untertaunus unterstützt die Orlener Jägerschaft

 

 


Traditionell fand bereits zum 14. Mal in Orlen „Auf der Moll“, die von der ansässigen Jägerschaft initiierte  Waldandacht  statt.

Wie auch in den Jahren zuvor ging es darum, durch die Einnahmen der Kollekte und dem Verkauf von warmen Getränken sowie von selbstgemachten Wildbratwürstchen, einen gemeinnützigen Verein in Orlen, finanziell zu unterstützen.

In diesem Jahr hielt Pfarrer Dr. Jürgen Noack aus Hohenstein, die Messe ab.

In seiner Andacht ging Noack unter anderem einfühlsam auf die Hubertuslegende ein und zog daraus Parallelen zum alltäglichen Leben. 

Die Waldandacht wurde wie jedes Jahr durch das Bläsercorps des Jagdverein Untertaunus, musikalisch mit Stücken wie „Kyrie, Sanctus, Glocken, Großer Gott wir loben dich, etc.“, begleitet.

Auch der Liebe Gott nahm Anteil an der Veranstaltung  und spendierte zur Freude der ca. 120 Besucher, sein schönstes Herbstwetter.

Anschließend konnten sich die Anwesenden mit  warmen Getränken sowie selbstgemachten Wildspezialitäten stärken.

In diesem Jahr werden die Einnahmen dem Kindergarten in Orlen zugutekommen.

 

allark

Jungjägerschlag mit Verlosung 2014

Das Bild zeigt die Jungjäger mit ihren Ausbildern und dem ersten Vorsitzenden

v.l.n.r. Alberto Llobregat, Dr.Tanja Dangmann, Stephan Span, Sebastian Dilken, Ralph Saghir, Daniela Dilken, Volker van Zanten, Klaus Jakobi, Jürgen Schmoll, Thomas Uhing, Leon Hornke,   Philip Tölle, Bodo Heiser, Peter Schiendzielorz, Arndt Badstieber.

 

 

Jungjägerschlag mit Verlosung

1. Vorsitzender Arndt Badstieber verlost Bockabschuss unter den Jungjägern.


Der Jägerschlag der frischgebackenen Jungjäger und Jungjägerin, fand dieses Jahr bei schönstem Kaiserwetter in dem urigen Ambiente einer alten Wassermühle statt.

Nach der musikalischen Eröffnung mit dem sogenannten „Fürstengruß“ durch das Bläsercorps des Jagdvereins Untertaunus, konnten die Jungjäger sowie die Gäste durch den ersten Vorsitzenden Arndt Badstieber, begrüßt werden.

Nach der Einleitung und Vorstellung,  fand dann die feierliche Abnahme der Gelöbnisse zum Jäger, statt.

Anschließend hatte unser Kreisjagdberater Dieter Ernst dann die  Aufgabe, unserer neuen Waidkameraden und Kameradin mit den Worten:

Der erste Schlag soll dich zum Jäger weih`n,

der zweite Schlag soll Dir die Kraft verleih´n zu üben stets das Rechte,

der dritte Schlag soll Dich verpflichten, nie auf die Jägerehre zu verzichten!

den letzten Jägerschlag zu geben.

Parallel dazu wurde durch die Bläser das Signal „Blatt schlagen“ geblasen.

Mit der Übergabe der Jägerbriefe wurde auch traditionsgemäß das Gedicht „Weshalb bin ich ein Jäger“, das vorher von Badstieber sehr lebhaft vorgetragen wurde, überreicht.

Damit fand die feierliche Zeremonie ihr Ende und es konnte zum vergnüglichen Teil übergegangen werden.

Dies wurde sofort von unserem Lehrgangsleiter Volker van Zanten in die Tat umgesetzt, der als Abschluss den Kelch mit Wildschweiß unter den „Jungjägern“  herumgehen ließ.

Dass es sich hierbei um schweren süßen Rotwein handelte, war wohl schon bekannt, so dass der Becher mehrfach nachgefüllt werden musste.

 

Abschließend fand die Verlosung des von Badstieber gestifteten Bockabschuss statt.

 

Badstieber bedankte sich in seiner Abschlussrede bei den anwesenden Gästen und stellte klar heraus, dass die Verlosung eines Bock- oder Wildschweinabschusses ab heuer zu der jährlichen Tradition des Jungjägerschlages gehören wird und er sich wünscht, das dafür weitere Jagdpächter ihr Revier zur Verfügung stellen werden.

 

Zu guter Letzt wurde zum Essen geblasen und die Anwesenden Gäste ließen sich die von Familie Kunz angerichteten Speisen, munden.


allark

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